Ich bin Fußmedizinerin mit 15 Jahren Erfahrung. Und ich sage meinen Patienten jetzt Dinge. Für die mich manche Kollegen wahrscheinlich aus dem Berufsverband werfen würden. Zum Beispiel: „Schmeißen Sie Ihre Einlagen weg." Oder: „Kortison hat Ihre Plantarfasziitis wahrscheinlich schlimmer gemacht. Nicht besser." Oder: „Der Grund, warum nichts geholfen hat, ist nicht, dass Ihr Körper nicht heilen kann. Sondern dass jeder Arzt, den Sie bisher besucht haben, das falsche Problem behandelt hat. Einschließlich mir selbst. Bis vor ein paar Jahren." Mein Name ist Dr. Jana Hartmann. Fußmedizinerin aus Hamburg. Und ich erzähle Ihnen das nicht, weil ich meine Kollegen schlecht reden will. Ich erzähle es. Weil ich es nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren kann. Das, was ich jetzt weiß, nicht zu sagen. Ich hatte letzten Monat einen Patienten. 58 Jahre alt. Handwerker. Seit vier Jahren kämpfte er mit Plantarfasziitis. Dieser Mann saß vor mir. Und erzählte mir seine Geschichte. Und ich kannte jedes einzelne Wort. Bevor er es ausgesprochen hatte. Weil ich diese Geschichte inzwischen so oft gehört habe. Dass ich sie im Schlaf mitsprechen könnte. Der erste Schritt morgens war wie ein heißer Nagel in der Ferse. Festhalten am Nachttisch. Ins Bad humpeln. Zähne zusammenbeißen. Und zur Arbeit fahren. Acht Stunden stehen. Und in den Pausen drei Ibuprofen schlucken. Manchmal sogar die Schuhe ausziehen. Weil der Druck auf der Ferse unerträglich ist. Nach Hause kommen. Und einfach nichts mehr können. Nicht für die Frau. Nicht für sich selbst. Für gar nichts und niemand. Maßgefertigte Einlagen gekauft. Über 600 Euro. Kortison. Drei Spritzen. Jede hielt kürzer als die vorherige. Physiotherapie. Fünf Monate. Stoßwellentherapie. Schmerzmittel sowieso jeden Morgen. Bevor man das Haus verlässt. Ich habe ihn gefragt. Was sein Arzt ihm beim letzten Termin gesagt hat. Er hat eine Sekunde gezögert. Und dann gesagt: „Er hat mir gesagt, ich soll mich damit abfinden. Das wäre normal in meinem Alter." Ich habe tief eingeatmet. Weil ich diesen Satz so satt bin. Dass er mir jedes Mal innerlich weh tut. Nicht weil der Arzt böse ist. Sondern weil er dasselbe gelernt hat wie ich. Und weil das, was wir alle gelernt haben. Nach sechs Wochen chronischer Plantarfasziitis. Grundlegend falsch ist. Dann habe ich ihm erklärt. Was ich in 15 Jahren Ausbildung und Praxis nie beigebracht bekommen habe. Und was mein Kollege Dr. Markus Felder. Sportmediziner aus Berlin. Und ich erst auf einer Konferenz in Japan. Von einem 74-jährigen japanischen Orthopäden gelernt haben. Der uns ausgelacht hat. Als wir ihm erzählt haben. Wie wir in Deutschland behandeln. Dass Plantarfasziitis sich nach sechs bis acht Wochen fundamental verändert. Dass die Entzündung endet. Und eine Degeneration beginnt. Dass ab diesem Zeitpunkt jede Einlage. Jede Kortison-Spritze. Jeder Entzündungshemmer. Ein Problem behandelt. Das nicht mehr existiert. Und dass japanische Heiler seit Jahrhunderten eine Technik kennen. Die genau dort ansetzt. Wo unsere westliche Medizin seit Jahrzehnten blind ist. Er hat mich angeschaut. Und gesagt: „Warum hat mir das in vier Jahren niemand erklärt?" Ich habe ihm keine Antwort gegeben. Ich habe ihm stattdessen den Artikel gegeben. Den Dr. Felder und ich geschrieben haben. Der Artikel. Der alles erklärt. Die japanische Technik. Warum sie funktioniert. Und was wirklich passieren muss. Damit chronische Plantarfasziitis eine Chance hat zu heilen. Drei Wochen später hat er mich angerufen. Und hat mir erzählt. Dass er zum ersten Mal seit vier Jahren nach seiner Schicht nach Hause gekommen ist. Und noch mit seiner Frau spazieren gegangen ist. Einfach so. Ohne es zu planen. Ohne darüber nachzudenken. Ob seine Füße das mitmachen würden. Er hat gefragt. Ob er noch einen Termin bei mir braucht. Ich habe einfach nur gesagt: „Was denken Sie?" Wenn Sie seit Monaten oder Jahren behandelt werden. Und es nicht dauerhaft besser wird. Wenn Ihnen jemand gesagt hat. Sie müssen damit leben. Lesen Sie den Artikel. Er ist kostenlos. Er erklärt alles. Und dann entscheiden Sie selbst. Was Sie glauben. Hier ist der Artikel: https://omnia-shop.eu/pages/landing-page-mar-16-14-25-05?_ab=0&key=1780603801059 Dr. Jana Hartmann – Fußmedizinerin, Hamburg

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Letztes Jahr saß eine Frau in meiner Praxis. Und weinte. Nicht vor Schmerz. Den hatte sie nach vier Jahren Plantarfasziitis längst akzeptiert. Sie weinte, weil ich ihr gerade gezeigt hatte, dass jede Behandlung, die sie in all dieser Zeit gemacht hatte, ihr Problem nicht gelöst, sondern verlängert hat. Ich bin Dr. Jana Hartmann. Fußmedizinerin in Hamburg. Über 15 Jahre Erfahrung. Und dieser Moment war nicht das erste Mal, dass jemand in meiner Praxis weinte. Aber es war das erste Mal, dass ich danach nach Hause gefahren bin. Und selbst nicht schlafen konnte. Weil ich wusste, dass ich ihr jahrelang dasselbe empfohlen habe. Einlagen. Kortison. Physiotherapie. Das Standardprotokoll. Das ich selbst gelernt hatte. Das jeder Orthopäde in Deutschland gelernt hat. Und das ich inzwischen für einen der größten Fehler unserer Fachrichtung halte. Lassen Sie mich erzählen, was diese Frau durchgemacht hat. Weil ich vermute, dass Sie sich darin wiedererkennen werden. Sie war 52 Jahre alt. Verkäuferin im Einzelhandel. Acht Stunden täglich auf den Beinen. Der erste Schritt aus dem Bett jeden Morgen fühlte sich an, als würde jemand einen heißen Nagel in ihre Ferse drücken. Sie hat sich am Nachttisch festgehalten. Und ist ins Badezimmer gehumpelt. Jeden Morgen. Seit vier Jahren. Irgendwann hat sie sogar aufgehört, ihrem Mann davon zu erzählen. Weil sie seine Hilflosigkeit nicht mehr ertragen konnte. Sie hatte über 4.000 Euro für Behandlungen ausgegeben. Einlagen vom Sanitätshaus. Zweimal angepasst. Nach vier Monaten so platt wie Pappe. Und auch genauso hilfreich. Kortison-Spritzen. Drei Stück. Jede hat kürzer gewirkt als die vorherige. Und niemand hatte ihr gesagt, dass Kortison das Fasziengewebe langfristig abbaut. Sie hat also buchstäblich dafür bezahlt, dass es schlimmer wurde. Physiotherapie. Zweimal die Woche. Fünf Monate lang. Das hat geholfen, solange sie hingegangen ist. Aber danach ging alles wieder von vorne los. Stoßwellentherapie. Nachtschienen. Eine ganze Schublade voller Produkte. Die alle etwas versprochen haben. Ihr Orthopäde hatte ihr beim letzten Termin gesagt: „Frau Weber, damit müssen Sie jetzt leben. Das gehört in Ihrem Alter dazu." 52 Jahre alt. Und ein Arzt sagt ihr, das gehört dazu. Als sie mir das erzählt hat, musste ich kurz den Raum verlassen. Nicht weil ich emotional überfordert war. Sondern weil ich wusste, dass ich vor fünf Jahren dasselbe gesagt hätte. Vielleicht nicht genau diese Worte. Aber den gleichen Inhalt. Weil ich dasselbe gelernt hatte wie ihr Orthopäde. Bis ich verstanden habe, was wir alle übersehen haben. Plantarfasziitis verändert sich. Nach sechs bis acht Wochen endet die Entzündungsphase. Was bleibt, ist keine Entzündung mehr. Es ist Degeneration. Das Fasziengewebe baut sich ab. Weil es zu den am schlechtesten durchbluteten Geweben im gesamten menschlichen Körper gehört. Ohne ausreichenden Blutfluss bekommt das Gewebe keine Reparaturstoffe. Kein Kollagen. Keinen Sauerstoff. Und bei jedem Schritt entstehen neue Mikrorisse. Die sich nicht schließen können. Und ab dem Moment, wo die Entzündung endet, behandelt jede Standardtherapie, die wir verschreiben, ein Problem, das nicht mehr existiert. Einlagen stützen gegen Entzündungsschmerz. Aber die Entzündung ist vorbei. Kortison unterdrückt Entzündung. Aber es gibt nichts mehr zu unterdrücken. Stattdessen zerstört es das Gewebe weiter. Wir behandeln seit Jahrzehnten das falsche Stadium einer Erkrankung. Die sich unter uns immer weiter verändert. Das hat mir kein Professor beigebracht. Das habe ich erst verstanden. Als ich zusammen mit meinem Kollegen Dr. Markus Felder. Selbst Sportmediziner aus Berlin. Angefangen habe, über den Tellerrand der deutschen Orthopädie hinauszuschauen. Wir waren auf einer Konferenz in Japan. Wo wir etwas gelernt haben. Das alles verändert hat. Eine Technik. Die japanische Heiler seit Jahrhunderten kennen. Und die in unserer westlichen Medizin nie angekommen ist. Eine Technik. Die genau das tut, was keine unserer Standardbehandlungen je getan hat. Was genau diese Technik ist. Warum sie funktioniert. Und was danach mit der Frau in meiner Praxis passiert ist. Das alles habe ich in einem Artikel aufgeschrieben. Gemeinsam mit Dr. Felder. Ich erzähle es nicht hier. Weil es den Rahmen sprengen würde. Aber ich verspreche Ihnen: Wenn Sie diesen Artikel lesen. Werden Sie zum ersten Mal verstehen. Warum bisher nichts dauerhaft geholfen hat. Und warum die Antwort so viel einfacher ist. Als alles, was Ihnen bisher empfohlen wurde. Tausende Menschen haben diesen Artikel inzwischen gelesen. Und an ihre Familien weitergeschickt. Weil er die Frage beantwortet, die ihnen kein Arzt je beantwortet hat: Warum kommt es immer wieder zurück? Und was muss wirklich passieren, damit es für immer aufhört? Lesen Sie ihn. Er ist kostenlos. Er erklärt alles. Und dann entscheiden Sie selbst, was Sie glauben. Hier ist der Artikel: https://omnia-shop.eu/pages/landing-page-mar-16-14-25-05?_ab=0&key=1780603801059 Dr. Jana Hartmann – Fußmedizinerin, Hamburg
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Ich bin Fußmedizinerin mit 15 Jahren Erfahrung. Und ich sage meinen Patienten jetzt Dinge. Für die mich manche Kollegen wahrscheinlich aus dem Berufsverband werfen würden. Zum Beispiel: „Schmeißen Sie Ihre Einlagen weg." Oder: „Kortison hat Ihre Plantarfasziitis wahrscheinlich schlimmer gemacht. Nicht besser." Oder: „Der Grund, warum nichts geholfen hat, ist nicht, dass Ihr Körper nicht heilen kann. Sondern dass jeder Arzt, den Sie bisher besucht haben, das falsche Problem behandelt hat. Einschließlich mir selbst. Bis vor ein paar Jahren." Mein Name ist Dr. Jana Hartmann. Fußmedizinerin aus Hamburg. Und ich erzähle Ihnen das nicht, weil ich meine Kollegen schlecht reden will. Ich erzähle es. Weil ich es nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren kann. Das, was ich jetzt weiß, nicht zu sagen. Ich hatte letzten Monat einen Patienten. 58 Jahre alt. Handwerker. Seit vier Jahren kämpfte er mit Plantarfasziitis. Dieser Mann saß vor mir. Und erzählte mir seine Geschichte. Und ich kannte jedes einzelne Wort. Bevor er es ausgesprochen hatte. Weil ich diese Geschichte inzwischen so oft gehört habe. Dass ich sie im Schlaf mitsprechen könnte. Der erste Schritt morgens war wie ein heißer Nagel in der Ferse. Festhalten am Nachttisch. Ins Bad humpeln. Zähne zusammenbeißen. Und zur Arbeit fahren. Acht Stunden stehen. Und in den Pausen drei Ibuprofen schlucken. Manchmal sogar die Schuhe ausziehen. Weil der Druck auf der Ferse unerträglich ist. Nach Hause kommen. Und einfach nichts mehr können. Nicht für die Frau. Nicht für sich selbst. Für gar nichts und niemand. Maßgefertigte Einlagen gekauft. Über 600 Euro. Kortison. Drei Spritzen. Jede hielt kürzer als die vorherige. Physiotherapie. Fünf Monate. Stoßwellentherapie. Schmerzmittel sowieso jeden Morgen. Bevor man das Haus verlässt. Ich habe ihn gefragt. Was sein Arzt ihm beim letzten Termin gesagt hat. Er hat eine Sekunde gezögert. Und dann gesagt: „Er hat mir gesagt, ich soll mich damit abfinden. Das wäre normal in meinem Alter." Ich habe tief eingeatmet. Weil ich diesen Satz so satt bin. Dass er mir jedes Mal innerlich weh tut. Nicht weil der Arzt böse ist. Sondern weil er dasselbe gelernt hat wie ich. Und weil das, was wir alle gelernt haben. Nach sechs Wochen chronischer Plantarfasziitis. Grundlegend falsch ist. Dann habe ich ihm erklärt. Was ich in 15 Jahren Ausbildung und Praxis nie beigebracht bekommen habe. Und was mein Kollege Dr. Markus Felder. Sportmediziner aus Berlin. Und ich erst auf einer Konferenz in Japan. Von einem 74-jährigen japanischen Orthopäden gelernt haben. Der uns ausgelacht hat. Als wir ihm erzählt haben. Wie wir in Deutschland behandeln. Dass Plantarfasziitis sich nach sechs bis acht Wochen fundamental verändert. Dass die Entzündung endet. Und eine Degeneration beginnt. Dass ab diesem Zeitpunkt jede Einlage. Jede Kortison-Spritze. Jeder Entzündungshemmer. Ein Problem behandelt. Das nicht mehr existiert. Und dass japanische Heiler seit Jahrhunderten eine Technik kennen. Die genau dort ansetzt. Wo unsere westliche Medizin seit Jahrzehnten blind ist. Er hat mich angeschaut. Und gesagt: „Warum hat mir das in vier Jahren niemand erklärt?" Ich habe ihm keine Antwort gegeben. Ich habe ihm stattdessen den Artikel gegeben. Den Dr. Felder und ich geschrieben haben. Der Artikel. Der alles erklärt. Die japanische Technik. Warum sie funktioniert. Und was wirklich passieren muss. Damit chronische Plantarfasziitis eine Chance hat zu heilen. Drei Wochen später hat er mich angerufen. Und hat mir erzählt. Dass er zum ersten Mal seit vier Jahren nach seiner Schicht nach Hause gekommen ist. Und noch mit seiner Frau spazieren gegangen ist. Einfach so. Ohne es zu planen. Ohne darüber nachzudenken. Ob seine Füße das mitmachen würden. Er hat gefragt. Ob er noch einen Termin bei mir braucht. Ich habe einfach nur gesagt: „Was denken Sie?" Wenn Sie seit Monaten oder Jahren behandelt werden. Und es nicht dauerhaft besser wird. Wenn Ihnen jemand gesagt hat. Sie müssen damit leben. Lesen Sie den Artikel. Er ist kostenlos. Er erklärt alles. Und dann entscheiden Sie selbst. Was Sie glauben. Hier ist der Artikel: https://omnia-shop.eu/pages/landing-page-mar-16-14-25-05?_ab=0&key=1780603801059 Dr. Jana Hartmann – Fußmedizinerin, Hamburg
Rechnen wir mal. Einlagen vom Orthopäden, maßgefertigt: 300 bis 600 Euro. Alle sechs Monate neu, weil sie durchgelaufen sind oder weil der Arzt sagt, die müssen angepasst werden. In drei Jahren sind das 1.200 bis 3.600 Euro. Für etwas, das Ihren Fuß stützt, aber nie wirklich geheilt hat. Kortison-Spritzen: 80 bis 150 Euro pro Stück, je nachdem ob die Krankenkasse zahlt oder nicht. Drei Spritzen im ersten Jahr, zwei im zweiten, weil Ihr Arzt gesagt hat, mehr geht nicht. Zwischen 400 und 750 Euro. Für etwas, das den Schmerz für maximal 1 Monat zwar betäubt aber das Gewebe im Fuß schleichend abbaut. Physiotherapie: 25 bis 50 Euro Zuzahlung pro Sitzung. Zweimal die Woche, vier Monate lang. Dann nochmal drei Monate. Zwischen 600 und 1.600 Euro. Für etwas, das hilft, solange Sie hingehen und aufhört zu wirken, sobald Sie damit aufhören. Stoßwellentherapie: 150 bis 300 Euro pro Sitzung, drei bis fünf Sitzungen. Zwischen 450 und 1.500 Euro. Die Krankenkasse zahlt das meistens nicht. Für etwas, das bei Ihnen wahrscheinlich genauso wenig gebracht hat wie bei den meisten. Schmerzmittel: Ibuprofen, Voltaren, Diclofenac. 10 bis 30 Euro im Monat. Klingt wenig. Aber in drei Jahren sind das 360 bis 1.080 Euro. Für etwas, das den Schmerz für ein paar Stunden stumm schaltet und am nächsten Morgen wieder da ist. Zusammen sind wir bei: Zwischen 3.000 und 8.500 Euro. In drei Jahren. Für Füße die immer noch jeden Morgen wehtun. Und jetzt die Frage die sich niemand traut laut seinem Arzt zu stellen: Warum hat nichts davon dauerhaft geholfen, obwohl alles davon von Ärzten empfohlen wurde? Die Antwort dafür kennt Ihr Arzt wahrscheinlich selbst nicht mal. Ich bin selber jahrelang Ärztin gewesen, die nur nach dem Lehrbuch empfohlen hat. Wir alle haben dasselbe gelernt und was wir gelernt haben, stimmt nach sechs Wochen nicht mehr. Plantarfasziitis verändert sich. Die Entzündung endet nach sechs bis acht Wochen. Was bleibt, ist Degeneration. Das Gewebe baut sich ab, weil es kaum Blutfluss bekommt. Wussten Sie? Die Plantarfaszie gehört mit zu den am wenigsten durchbluteten Geweben im gesamten menschlichen Körper. Also die Entzündung schwindet und wird zu einer Degeneration. Und ab diesem Punkt behandelt jede einzelne Therapie auf Ihrer Rechnung ein Problem, das gar nicht mehr existiert. Einlagen gegen eine Entzündung, die vorbei ist. Kortison gegen etwas, das nicht mehr da ist. Physiotherapie, die schafft Bewegung ja, aber sie bringt kein Blut dorthin, wo der Schaden eigentlich sitzt. Das ist der Grund. Kein Geheimnis. Kein Versagen Ihres Körpers. Und noch wichtiger… Nicht Ihr Fehler! Einfach das falsche Problem, behandelt mit den falschen Mitteln, empfohlen von Menschen, die es nicht besser wissen konnten. Aber es gibt inzwischen auch Ärzte, die es besser wissen. Falls Sie mich noch nicht kennen: Ich bin Dr. Jana Hartmann, Fußmedizinerin in Hamburg, seit über 15 Jahren behandle ich Menschen mit genau diesem Problem. Ich kenne alle Ihre Probleme und weiß ganz genau, dass man diesen stechenden Morgenschmerz nun endlich beseitigen kann. Ich bin jedoch nicht die einzige, die weiß wie. Zusammen mit meinem Kollegen, selbst Sportmediziner mit tausenden Plantarfasziitis Patienten, haben wir zusammen einen Artikel geschrieben der erklärt, was wirklich im Gewebe passiert, warum Standardbehandlungen nach sechs Wochen aufhören zu funktionieren, und was stattdessen passieren muss damit der Fuß überhaupt eine Chance hat zu heilen. Tausende Menschen haben ihn bereits gelesen, weitergeschickt und von ihren schmerzfreien Tagen berichtet. Weil er die Rechnung erklärt, die Sie gerade im Kopf durchgegangen sind. Und weil er zum ersten Mal eine Antwort gibt, die wirklich Sinn ergibt. Also falls es Sie interessiert und Sie etwas gegen diese Schmerzen unternehmen wollen, lesen Sie ihn. Hier ist der Artikel: https://omnia-shop.eu/pages/hrtmnnfldr?_ab=0&key=1784685892467
👩⚕️ Ibuprofen täglich? Einlagen die nicht helfen? Schmerz der immer wiederkommt? Als Fußexpertin mit über 15 Jahren Erfahrung höre ich das jeden Tag. 😔 ❌ Schmerzmittel betäuben nur – die Plantarfaszie heilt davon kein bisschen ❌ Einlagen kompensieren das Problem – sie lösen es nicht ❌ Schonung macht es langfristig schlimmer, nicht besser Das, was wirklich hilft, ist das Gegenteil von betäuben: den Körper aktivieren. 🩸💫 Durchblutung anregen, die richtigen Punkte stimulieren – dann passiert echte Regeneration. ✅ Plantarfasziitis kann komplett ausheilen – in jedem Alter ✅ Fünf Minuten morgens, vor dem ersten Schritt, verändern alles ✅ Der Körper will heilen – er braucht nur das richtige Signal 🔥 Jetzt 40 % Rabatt sichern – Link unten! 👇
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